Gemeinden & Städte
Monda Futura unterstützt Gemeinden, Städte und Quartiervereinigungen* dabei, innerhalb weniger Wochen eine breit abgestützte, gemeinsam getragene Zukunftsvision zu entwickeln – und konkrete Projekte zu lancieren, um Schritt für Schritt der erwünschten Zukunft näher zu kommen.
Das stärkt das Engagement der Bevölkerung und wirkt sich positiv auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt aus.
(*Wir verwenden im Folgenden den Begriff „Gemeinden“ und meinen damit auch Städte und Quartiere.)
Gemeinden und Städte als Zukunfts-Macher
Visionen als Orientierung
Der Zukunft-Prozess von Monda Futura verbindet partizipative Beteiligung, strukturierte Konsent-Entscheidungen und den Abgleich mit den Zukunftswünschen der Schweizer Bevölkerung (Studie „Erster Schweizer Zukunfts-Konsent“ mit über 75 Events und 1’000+ Teilnehmenden).
Eine von der Bevölkerung gemeinsam entwickelte und breit getragene Gemeinde-Vision mit konkreten und erwünschten Projekten stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Kooperation und dient als klarer Kompass für eine positive Zukunft.
Gemeinnütziger Verein • Mitglied von SwissFuture und Participare • Transparente Methodik
Das Problem
Vision trägt nicht
Viele Gemeinden haben eine Vision – doch oft fehlt:
das kollektive Wissen (möglichst umfassender Einbezug der Bevölkerung)
echte Verantwortungsübernahme, weil sie nicht partizipativ entstanden ist
die Übereinstimmung mit gesamtgesellschaftlichen Zukunftsbildern
- und sie ist schlicht veraltet.
Eine starke Vision verhilft Gemeinden zu grösserer Lebendigkeit und stärkerem Engagement.
Unser Ansatz
Starke Zukunftsbilder
Die Zukunfts-Prozesse von Monda Futura sind:
partizipativ, mit potenziellem Einbezug der ganzen Bevölkerung (und nicht nur derjenigen, die zur Gemeindeversammlung erscheinen)
konsentorientiert, um tragfähige gemeinsame Nenner zu finden
datenbasiert, mit transparenter und nachvollziehbarer Methodik
- übereinstimmend mit dem nationalen und repräsentativen „Zukunftsdatensatz“
So entsteht eine Vision, die breit getragen wird – und in eine lebenswerte Zukunft weist.
Ihr Nutzen
Wirkung entfalten
Mit Monda Futura gewinnen Sie:
- Mehr Rückhalt für die Gemeindepolitik, weil viele Menschen hinter der gemeinsam entwickelten Vision stehen
- Grösseres Engagement der Bevölkerung
- Klarheit, welche Projekte sich die Bevölkerung kollektiv wünscht.
Bessere Orientierung für Entscheidungen und Prioritäten
Wirksamkeit, durch Projekte, die aus einer starken Basis entstehen
Die positive Zukunft nicht nur denken – sondern gemeinsam Schritt für Schritt realisieren.
Unsere Leistungen
Der Prozess in fünf Schritten
1. Visionen sammeln
Die Bevölkerung Ihrer Gemeinde teilt Wünsche, Ideen und Zukunftsbilder – in Workshops und/oder asynchron über einen Online-Link. So holen wir auch Menschen ab, die nicht an Veranstaltungen kommen wollen/können.
Ein strukturierter Rahmen unterstützt auch Teilnehmende ohne Visionierungserfahrung.
Monda Futura moderiert den Prozess professionell und stellt sicher, dass alle Stimmen gehört und sichtbar werden.
2. Datenauswertung
Monda Futura wertet alle Beiträge systematisch aus (Codierung, Themen, Szenarienbildung) und vergleicht sie mit den Ergebnissen der Studie „erster Schweizer Zukunfts-Konsent“ – dem schweizweiten und repräsentativen Zukunfts-Datensatz.
So sehen Sie, wo Ihre Gemeinde im Schweizer Zukunftsbild steht und welche Stossrichtung verfolgt werden können.
Die Analyse schafft Orientierung – und legt die Basis für eine stimmige Vision und konkrete Projekte.
3. Konsent-Prozess
Für den Konsent-Prozess nutzen wir eine digitale Plattform. Per Link können wir so theoretisch der ganzen Bevölkerung ermöglichen, die aus den Bevölkerungsdaten entwickelten Zukunfts-Szenarien zu bewerten. Widerstände aus der Bevölkerung werden sichtbar und können in bessere Vorschläge integriert werden.
Dadurch entstehen tragfähige gemeinsame Nenner, die in der Bevölkerung breit mitgetragen werden und sich mit den lokalen und nationalen Zukunftswünschen deckt.
Auf Basis der gemeinsamen Nenner wird als nächster Schritt die Gemeinde-Vision klar, umsetzbar und breit abgestützt formuliert.
4. Visions-Entwicklung
In der Visions-Entwicklung werden die Ergebnisse aus der Datenauswertung und dem Konsent-Prozess zu einer klar formulierten, gemeinsam getragenen Vision für die Gemeinde verdichtet.
Auf Basis der identifizierten gemeinsamen Nenner (priorisierte Zukunfts-Szenarien) und der bearbeiteten Widerstände entwickeln wir gemeinsam eine Vision, die inhaltlich kohärent, strategisch anschlussfähig und im Alltag handlungsleitend ist. Es entsteht ein verdichtetes Zukunftsbild, das realistisch, tragfähig und breit akzeptiert ist.
5. Projekt-Umsetzung
In einem von Monda Futura angeleiteten Workshop geben wir der interessierten Bevölkerung die Mittel an die Hand, um aus der Gemeinde-Vision konkrete Projekte abzuleiten.
Auf Wunsch begleiten wir engagierte Menschen aus der Bevölkerung weiter und helfen nach Möglichkeit bei der externen Finanzierung, um Projekte zu lancieren, die die Vision greif- und erlebbar machen.
So wird aus der gemeinsam erarbeiteten Vision gelebte Praxis mit konkreten Projekten.
Pakete & Preise
Alle Pakete sind modular aufgebaut, kombinieren auf Wunsch Online- und Präsenzformate und beinhalten bis zu 25 Teilnehmende.
Alle Pakete lassen sich individuell anpassen.
Zurzeit können wir Spezialpreise anbieten. Preise exkl. MWST, Änderungen vorbehalten.
Umfassend Visionen sammeln
Bevölkerung abholen-
1. Visionen sammeln:
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Kick-off Call
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Erarbeitung Fragestellungen
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1-3h Workshop (on- oder offline)
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2. Datenauswertung:
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Lieferung der aufbereiteten Rohdaten
Gemeinsame Nenner identifizieren
Entwicklung gemeinsamer Nenner-
1. Visionen sammeln:
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Alles vom Kompakt-Paket
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2. Datenauswertung:
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Alles vom Kompakt-Paket
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Codieren, Themen & Szenarien extrahieren
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3. Konsent-Prozess:
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Mit Workshop und Software zu gemeinsamen Nennern
Gemeinsame Vision entwickeln
Umfassende Visionsentwicklung-
1. Visionen sammeln:
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Alles vom Standard-Paket
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2. Datenauswertung:
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Alles vom Standard-Paket
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Mehrere Iterationsschlaufen
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3. Konsent-Prozess:
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Alles vom Standard-Paket
-
Mehrere Iterationsschlaufen
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4. Visions-Entwicklung:
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Workshops, um aus Konsent-Prozess gemeinsame Vision zu entwickeln.
Timeline
Unser Prozess
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung – ein strukturierter Weg in wenigen Wochen. Ein Beispiel:
Das haben wir bereits gemacht
Wirkung & Beispiele
Du findest unsere Idee gut, hast aber noch Zweifel? Gerne zeigen wir dir anhand von Beispielen unser Vorgehen und Ergebnisse aus unseren bisherigen Kooperationen.
Läuft: Reallabor QLE
Läuft: Reallabor Toggenburg
Alles für erfolgreiche Konsent-Prozesse
Über 75 Events, über 1000 Menschen
Methodik: Gemeinsame Nenner für die Schweiz
Diese Organisationen arbeiten mit uns zusammen













FAQ
Häufig gestellte Fragen
Besonders geeignet ist der Prozess für Gemeinden, die ihre Bevölkerung umfassend für eine Überarbeitung des Leitbildes oder der Gemeinde-Vision abholen möchten. Auch bei strategischen Weichenstellungen, z. B. bei grösseren Überbauungen, einer neuen Verkehrsplanung oder um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, ist der Zukunfts-Prozess von Monda Futura gut geeignet.
Wenn Ihr Fokus darauf liegt, dass in der Gemeinde möglichst schnell konkrete und von der Bevölkerung getragene Projekte entstehen, die zu einer lebenswerten Zukunft beitragen, so steht Monda Futura Ihnen ebenfalls gerne zur Verfügung. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Monda Futura arbeitet nicht im luftfreien Raum und stützt sich auf die Daten und Ergebnisse der aufwändigen Zukunftsstudie, die aufzeigt, welche positive Zukunft sich die Schweizer Bevölkerung wünscht (Publikation im Sommer 2026). Das Ergebnis eines Zukunft-Prozesses von Monda Futura ist nicht nur eine neue Gemeinde-Vision, sondern ein positives Zukunftsbild mit breiter Akzeptanz und einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass sich mehr konkrete Projekte engagierter Mitbürger:innen bilden.
Wir arbeiten mit Konsent-Methoden. Das Ziel ist nicht Einstimmigkeit, sondern tragfähige Lösungen mit möglichst geringen Widerständen. Widerstände werden sichtbar gemacht, aufgelöst und aktiv eingearbeitet. So entstehen gemeinsame Nenner, die realistisch umsetzbar sind und im Unternehmen mitgetragen werden.
Der Zeitaufwand ist klar strukturiert und planbar:
Workshops dauern in der Regel zwischen 2 und 4 Stunden.
Die asynchrone Visionssammlung kann flexibel erfolgen.
Je nach Paket sind zwischen einem und mehreren Workshops vorgesehen.
Wir achten bewusst darauf, den Aufwand klein zu halten.
Alle Beiträge werden anonym ausgewertet. Es gibt keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen. Ergebnisse werden ausschliesslich aggregiert dargestellt. Dies schafft einen geschützten Raum, in dem auch kritische Perspektiven offen eingebracht werden können.
Der Abgleich mit der Studie „Erster Schweizer Zukunfts-Konsent“ ermöglicht es, die lokalen Zukunftsbilder der lokalen Bevölkerung in einen gesellschaftlichen Kontext einzuordnen. Gemeinden sehen, wo sie mit breiten gesellschaftlichen Erwartungen übereinstimmen und wo sie bewusst eigene Schwerpunkte setzen. Der Datensatz dient der Orientierung, nicht der Normierung.
In Paket 3 entsteht eine konsensierte Vision als klar formuliertes Zukunftsbild, aus dem konkrete Projekte abgeleitet werden können.
Bei Paket 1 & 2 liegt der Fokus auf dem Sammeln von Visionen und der Identifizierung der gemeinsamen Nennern.
Der Prozess ist so aufgebaut, dass die Vision aus gemeinsam getragenen Nennern entsteht. Zusätzlich bieten wir optionale Umsetzungs-Module an, in denen konkrete Initiativen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte definiert werden. Dadurch wird die Vision handlungsleitend und anschlussfähig für den Alltag.
Ja. Bestehende Visionen, Leitbilder oder Strategien können explizit in den Prozess integriert werden. Sie dienen entweder als Input für die Visionssammlung oder als Referenz im Konsent-Prozess, um zu prüfen, was weiterhin trägt und was weiterentwickelt werden sollte.
Die Pakete bieten Orientierung, sind aber nicht starr. Anzahl Workshops, Teilnehmende oder gezielte Fragestellungen können angepasst werden. Preise verstehen sich daher als „ab“-Preise und werden nach einem Klärungsgespräch konkretisiert.
Falls sich trotz Konsent-Prozess kein tragfähiger gemeinsamer Nenner abzeichnet, moderieren wir gezielt nach. In solchen Fällen ist ein zusätzlicher Moderations-Block Teil unseres Qualitätsverständnisses, um den Prozess sauber abzuschliessen.
Nach Abschluss erhalten Sie alle Ergebnisdokumente in aufbereiteter Form. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung von konkreten Projekten weiter. Das kann eine punktuelle Moderation von Projekt-Treffen, die Mithilfe bei der Finanzierung oder die konstante Begleitung sein. Die Gemeinde entscheidet selbst, ob, wo und wie intensiv die Begleitung fortgesetzt wird.