Das Bild zeigt KI-Doubles bekannter Persönlichkeiten.
Die Schweiz diskutiert ihre Zukunft. Du auch?
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Eine Auswahl der Zukunfts-Szenarien, wie die Welt im Jahr 2073 aussehen könnte:
Neue emissionsfreie und kostengünstige Mobilitätstechnologien heben geografische Distanzen nahezu auf.
Du hast Freunde auf allen Kontinenten, weil physische Distanzen irrelevant sind und ihr euch oft sehen könnt. Dieses Wochenende zieht es dich auf die Südhalbkugel zu einer Arbeitskollegin, die am Strand lebt. Du betrittst ein regionales Terminal, steigst in eine lautlose Kapsel und wirst in ein globales Hochgeschwindigkeitssystem eingebunden. Die Beschleunigung ist sanft, Landschaften verschwimmen zu Farben, Ozeane und Kontinente ziehen unter dir vorbei. Du liest, trinkst einen Kaffee, schaust aus dem Panoramafenster. Wenig später öffnet sich die Tür und schon spürst Du die warme Sonne auf deiner Haut.
Selbstgewählte Lebensgemeinschaften mit geteilten Werten und neuen Normen entlasten Individuen und sind im Aufschwung.
Immer mehr Menschen in deinem Umfeld entscheiden sich für Lebensgemeinschaften, heute besuchst du eine. Du erfährst, dass jede Gemeinschaft anders ist und doch ähnliche Prinzipien teilt: Gruppen von 50 bis 150 Menschen leben nah beieinander und teilen viele Räume and Alltagsgegenstände. Beziehungen und Sexualität werden offener gelebt, Polyamorie ist weit verbreitet. Kinder wachsen eingebettet durch viele Bezugspersonen auf, was Eltern spürbar entlastet. Am Abend gehst du nach Hause und spürst gleichzeitig Sehnsucht, Angst und Neugier.
Die Studie von Monda Futura gliedert sich in einen ersten qualitativen Teil (bis Ende November 2025) und einen zweiten quantitativen Teil (24. Mai bis 14. Juni 2026). Im ersten Teil wurden über 1300 Menschen, repräsentativ für die Schweizer Bevölkerung in aufwändigen Workshops zu ihren Ideen für eine lebenswerte Zukunft befragt. Daraus entstanden 40 unterschiedliche Szenarien in zwölf Themengebieten.
Diese Zukunfts-Szenarien werden im zweiten Teil der Studie der Schweizer Bevölkerung vorgelegt und bewertet. Interessant sind diejenigen Szenarien, die grosse Begeisterung und wenig Widerstand auslösen. Die Studie von Monda Futura will also nicht (nur) die Mehrheiten ausfindig machen sondern sucht nach den grössten gemeinsamen Nennern (Konsent-Abfrage). Im August 2026 wird dann der „1. Schweizer Zukunfts-Konsent“ veröffentlicht.
Für die Wissenschaftlichkeit und Repräsentanz sorgt das Meinungsforschungsinstitut gfs.Bern.
Mit diesem Zukunftswissen und der aufgebauten Methodik begleitet Monda Futura danach Unternehmen und Gemeinden bei ersten Projekten, die in die von der Bevölkerung erwünschte Zukunft gehen.
Mit dem Vorhaben will Monda Futura den düsteren Aussichten positive Bilder entgegen setzen und gesellschaftliche Zukunftslust wecken.
Monda Futura bringt die Schweiz zum Träumen: Wie soll unser Leben im Jahr 2073 aussehen? Von der gemeinsamen Vision bis hin zur konkreten Umsetzung. So gestaltet sich unsere Mission.